Diskretion


Heilpraktiker für Psychotherapie unterliegen der Schweigepflicht! Absolute Vertraulichkeit und ein geschützter Rahmen in meinen Praxisräumen sind eine Selbstverständlichkeit!

Ich werde keine vertraulichen Informationen über Diagnosen und Behandlungsabläufe auf meinem Computer speichern. So können Sie sicher sein, dass keine Informationen an Dritte (Versicherungen, Arbeitgeber etc.) gelangen.

 

Mögliche Nachteile einer über die Krankenkassen finanzierten Psychotherapie:


Wenn Sie beispielsweise eine private Krankenversicherung, eine Lebensversicherung oder auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten, wird nachgefragt, welche früheren und jetzigen Erkrankungen Sie hatten oder haben. Eine von der Krankenkasse finanzierte, in Ihrer Akte aufgeführte Psychotherapie kann dabei als ernsthafte Krankheit gewertet werden. Dies kann unter Umständen zu einer Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaft führen. Auch wenn Sie eine Verbeamtung anstreben, kann diese möglicherweise scheitern. Von einer privat finanzierten Psychotherapie wissen nur Sie und Ihr Therapeut.

 

Auszug aus der Berufsordnung für Heilpraktiker

Artikel 3 Schweigepflicht:

Der Heilpraktiker verpflichtet sich, über alles Schweigen zu bewahren, was ihm bei der Ausübung seines Berufes anvertraut oder zugänglich gemacht wird.
Der Heilpraktiker hat seine Gehilfen oder jene Personen, die zur Vorbereitung auf den Beruf unter seiner Aufsicht tätig sind, über die Pflicht zur Verschwiegenheit zu belehren und dies schriftlich festzuhalten.
Der Heilpraktiker hat die Pflicht zur Verschwiegenheit auch gegenüber seinen Familienangehörigen zu beachten.
Der Heilpraktiker darf ein Berufsgeheimnis nur offenbaren, wenn der Patient ihn von der Schweigepflicht entbunden hat. Dies gilt auch gegenüber den Angehörigen eines Patienten, wenn nicht die Art der Erkrankung oder die Behandlung eine Mitteilung notwendig macht.
Auskünfte über den Gesundheitszustand eines Arbeitnehmers an seinen Arbeitgeber dürfen nur mit Zustimmung des ersteren erfolgen. Notwendige Auskünfte an Krankenversicherungen müssen nach bestem Wissen und Gewissen gegeben werden.