Agoraphobie - mit/ohne Panikstörung




Die Menschen werden nicht durch die Ereignisse selbst, sondern durch ihre Sicht der Ereignisse beunruhigt.

                                                                                    (EPIKTET)


Wenn Du unter einer Agoraphobie leidest, kann dies mit oder auch ohne Panikattacken einhergehen. Das wesentliche Problem ist aber Deine Angst, sich an Orten aufzuhalten, an denen es schwierig oder auch peinlich wäre einfach die Flucht zu ergreifen. Oder auch, sich an Orten aufzuhalten an denen beim Auftreten panikartiger Symptome Hilfe nicht erreichbar wäre, sich keiner um Dich kümmern würde.

 

In solchen gefürchteten Situationen erleben Betroffene eventuell auch körperliche Angstempfindungen wie zum Beispiel: Hitzewallungen, Zittern, Herzrasen, Pulsrasen, Beklemmungsgefühle in der Herzgegend, Schwindel. Die Arme und die Beine kribbeln. Manchmal können die Symptome auch so stark sein, dass der Gedanke sterben zu müssen oder verrückt zu werden, aufkommt.

 

Die Ängste der Agoraphobie beziehen sich immer auf Situationen in denen der Betroffene sich außerhalb von zuhause aufhält: In öffentlichen Verkehrsmitteln, im Auto, in Menschenmengen, Kaufhäusern, Warteschlangen. 

 

Das  Leitsymptom der Agoraphobie ist das "Vermeidungsverhalten". Es beginnt oft damit, dass die Betroffenen sich einreden, nicht gerne Einkaufen zu gehen, dass der Partner viel besser Auto fährt oder der Urlaub zuhause auch erholsam sein kann. Angstauslösende Situationen werden vermieden oder können nur noch in Begleitung aufgesucht werden. Viele Betroffene führen immer Beruhigungsmittel oder Telefonnummern von Arztpraxen, die am Weg liegen mit sich. Das Handy darf auf keinen Fall vergessen werden. 

Das Vermeidungsverhalten breitet sich in der Regel immer weiter aus. Bisher als harmlos eingeschätzte Situationen werden plötzlich mit der Angst besetzt, dadurch wird der persönliche Freiraum immer kleiner, die Lebensqualität immer geringer. Die Abhängigkeit von anderen Menschen oder von Hilfsmitteln, wird immer größer.


Therapie:

Bei der Behandlung der Agoraphobie wird vorzugsweise die Palmtherapy eingesetzt. Ich kombiniere die Palmtherapy sehr erfolgreich mit der Hypnosetherapie und mit energetischen Methoden.

 

Welchen Weg gehst Du mit der Palmtherapy, kombiniert mit Hypnose,  zur Bewältigung Deiner Angst?

 

 

Ich unterstütze Dich dabei:

- Die körperlichen Symptome und Deine Befürchtungen realistisch zu bewerten

- Dein Wahrnehmungsempfinden in eine positive Richtung zu lenken

- Dein Vermeidungsverhalten aufzugeben und in die angstbesetzten Situationen   hineinzugehen, sowohl in sensu*   als auch in vivo*

- Die mit der Agoraphobie verbundenen Warnutopien zu hinterfragen

- Alte, angstbesetzte Muster mittels der Palmtherapy und Hypnose  zu lösen;

- Entsprechende Techniken zu erlernen, die Dich dabei unterstützen, Deinen Körper wieder bewusst und positiv  wahrzunehmen damit die Angst nicht Dich im Griff hat, sondern Du die Angst. So, dass Du wieder die Kontrolle über Dein Leben hast.


*Begriffserklärung:

In sensu: Bei der Konfrontation in sensu konfrontieren wir uns in der Vorstellung mit den Situationen, die uns Angst machen.

In vivo: Bei der Konfrontation in vivo konfrontieren wir uns in der Realität, in unserem Alltag mit den angstauslösenden Situationen.